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Info : Auf den Hund gekommenÂ…
04.02.2011 00:48 (1400 x gelesen)

1./2. Klasse b, Schulhaus Stumpenboden
 
Auf den Hund gekommen…
 
Immer wieder berichten die Medien über Bissattacken von Hunden. Vor allem Kinder sind stark gefährdet und werden, auf Grund ihrer geringen Körpergrösse, oft an Kopf und Hals schwer verletzt. Bissopfer tragen physische und psychische Narben davon, an denen sie ein Leben lang leiden.
 
 


 
Weil unsere Kinder überall im Alltag mit Hunden zusammentreffen (auf dem Schulweg, dem Spielplatz, beim Einkaufen und so weiter), macht es Sinn, sie und ihre Eltern zu sensibilisieren, damit es möglichst nicht zu gefährlichen Situationen kommt. Bereits im Unterricht hat Frau Langhans mit ihren 23 Schülerinnen und Schülern das Thema Hund erarbeitet. Am Mittwoch, den 27. Oktober 2010 besuchten vier Hundeführerinnen, vom „Prevent a Bite“-Programm (www.hallohund.ch) die Kinder und deren Bezugspersonen in der Aula des Schulhauses Stumpenboden.
 
Spielerisch führten Frau Bringolf und ihre Kolleginnen die Kinder an Situationen heran, wie sie im Alltag durchaus geschehen können. So wurde als Erstes gelernt, was zu tun ist, wenn ein frei laufender Hund auf spielende Kinder zu rennt. „Stillstehen, still sein, Hände runter und wegschauen“, tönte es schon bald durch die Aula. Dann trat „Plisch“ der ungezogene Übungshund in Aktion, und die Kinder konnten frei von Angst üben, was sie soeben theoretisch gelernt hatten. Jetzt wurde es ernst, denn nun wurden die Kinder von vier gut ausgebildeten Schulungshunden auf die Probe gestellt. Es braucht schon eine gewisse Nervenstärke, sich von den zum Teil doch recht grossen Hunden beschnüffeln zu lassen, doch die Kinder meisterten diese Übung mit Bravour.
Wie aber soll ich mich verhalten, wenn es ein frei laufender Hund auf mein Spielzeug oder gar mein leckeres Pausenbrot abgesehen hat, welches ich noch in meiner Hand halte? Ganz wichtig ist: den Gegenstand nie wegwerfen! Grundstellung wie oben einnehmen und den Gegenstand einfach fallen lassen.
Und wenn mich ein frei laufender Hund angesprungen und mich dadurch zu Fall gebracht hat? Die Kinder lernten, sich zu einem Päckchen zusammenzukauern, das Gesicht nach unten zu richten und die Hände im Nacken zu falten, um diesen zu schützen.
Wichtig ist, in den oben beschriebenen Positionen zu verharren, bis der Hund weg ist, beziehungsweise der Besitzer seinen Hund wieder an der Leine hat. Wenn sich Kinder und Erwachsene an diese Regeln halten, werden sie für den Hund uninteressant.
Aber den kleinen „Bello“ der Nachbarin, den ich ja so gut kenne und der vor dem Geschäft angeleint auf seine Besitzerin wartet, den kann ich doch ungeniert streicheln? So denken wohl viele von uns. Doch weit gefehlt! Auch einen Hund, den man kennt, sollte man nie ohne das Einverständnis des Besitzers anfassen! Gerade Hunde, die angeleint sind, könnten diese Situation als Bedrohung empfinden und aus Angst zubeissen.
 
Die Kinder und ihre anwesenden Bezugspersonen haben an diesem Morgen gelernt, dass Hunde Lebewesen mit spezifischen Verhaltensstrukturen, speziellen Bedürfnissen und eigener Sprache sind, die es in jedem Fall zu respektieren gilt.
 
Doch was nützen uns diese Erkenntnisse, wenn es noch immer Hundehalter gibt, die ihrer Sorgfaltspflicht nur mangelhaft nachkommen? Deshalb liebe Hundebesitzer, helfen Sie uns mit, Bissverletzungen zu vermeiden und halten Sie sich an das Hundemitführverbot auf Pausenplätzen von Schulhausanlagen und an die Leinenpflicht auf Spielplätzen (Kantonales Hundegesetz, Leinenpflicht §10.c und §11.a).
 
Die Elterndelegierten, welche diesen Morgen organisiert haben, sowie die Hundeführerinnen sind sich einig: Wenn wir durch diese Veranstaltung nur einen Biss verhindern können, dann haben wir schon viel gewonnen…
 
 
 
Lilian Rigling, Elterndelegierte
 


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